18. August 2019

Nach Abtreibungsurteil: Geistig Behinderte darf Kind nun doch zur Welt bringen

Quelle: jungefreiheit.de LONDON. Eine geistig behinderte Frau in England, die ein Gericht zu einer Abtreibung zwingen wollte, darf ihr Kind nun doch austragen. Ein Berufungsgericht hob am Montag die Entscheidung einer Richterin vom vergangenen Freitag auf, die den Abbruch der Schwangerschaft bei der jungen Frau angeordnet hatte, berichtet der Guardian. … [Read more...]

Geldstrafe für zwei Gynäkologinnen

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Wegen des Verstoßes gegen das Werbeverbot für Abtreibungen müssen zwei Gynäkologinnen eine Geldstrafe von jeweils 2.000 Euro bezahlen. So lautete das Urteil beim Amtsgericht Berlin-Tiergarten am 14. Juni. Die Ärztinnen Bettina Gaber und Verena Weyer betreiben eine Gemeinschaftspraxis im Stadtteil Berlin-Steglitz. … [Read more...]

219a: Warum eine CDU-Abgeordnete gegen den Kompromiss stimmte

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Mit den Stimmen von Union und SPD hat der Deutsche Bundestag am 21. Februar den Gesetzentwurf der Regierungskoalition zur Ergänzung des Paragrafen 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibung) angenommen. Aus den Reihen von CDU/CSU stimmte nur eine Abgeordnete gegen den Kompromiss: die Katholikin Veronika Bellmann aus dem … [Read more...]

Koalition in Hessen prüft „Bannmeile“ für Lebensschützer

Quelle: idea.de Wiesbaden (idea) – In Hessen soll geprüft werden, ob protestierende Lebensschützer künftig 150 Meter Abstand von Beratungsstellen für Schwangere in Konfliksituationen einhalten müssen. Das geht aus dem Koalitionsvertrag von CDU und Bündnis 90/Die Grünen hervor, den die beiden Parteien am 20. Dezember unterschrieben haben. Wie es … [Read more...]

AfD über Juso-Beschluss: Das Schweigen ist ein Skandal

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Der Deutsche Bundestag hat am 13. Dezember in einer von der AfD beantragten aktuellen Stunde über den Beschluss der Jusos – der Jugendorganisation der SPD – zur Abschaffung der Paragrafen 218 und 219 StGB diskutiert. Der Antrag der Jusos sieht keine Frist für Abtreibungen vor. Damit wären sie auch im neunten Monat der … [Read more...]

„Evangelische Frauen“ solidarisieren sich mit Abtreibungsärztinnen

Quelle: idea.de Hannover (idea) – Der Dachverband „Evangelische Frauen in Deutschland“ hat sich mit Ärztinnen „solidarisiert“, die wegen Verstoßes gegen den Paragrafen 219a StGB angeklagt sind. Dieser verbietet Werbung für Abtreibungen. Demnach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines … [Read more...]

EKD-Magazin „chrismon“ bezeichnet Abtreibungsärztin als Retterin

Quelle: idea.de Frankfurt am Main (idea) – Das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ (Frankfurt am Main) stellt in der August-Ausgabe die wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel in einem Porträt vor. Der Beitrag ist überschrieben mit „Die Retterin“. Hänel war im November vom Amtsgericht Gießen zu einer … [Read more...]

Forderung: Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen

Quelle: idea.de Frankfurt am Main (idea) – Die Chefredakteurin des evangelischen Monatsmagazins „chrismon“ und des Portals evangelisch.de (beide Frankfurt am Main), Ursula Ott, fordert die Abschaffung des Paragrafen 219a. Danach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) … [Read more...]

Grüne und SPD wollen Werbeverbot für Abtreibungen zeitnah abschaffen

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) will eine Bundesratsinitiative starten, um das Werbeverbot für Abtreibung aufzuheben. Das berichtet der „Spiegel“ (Ausgabe 2. Dezember). Laut Paragraf 219a des Strafgesetzbuchs wird jeder, der seines „Vermögensvorteils wegen“ eigene Dienste zur „Vornahme … [Read more...]

Abtreibungswerbung: Ärztin muß Geldstrafe zahlen

Quelle: jungefreiheit.de GIEßEN. Das Amtsgericht Gießen hat die Ärztin Kristina Hänel wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen zu einer Geldstrafe verurteilt. „Der Gesetzgeber möchte nicht, daß über den Schwangerschaftsabbruch in der Öffentlichkeit diskutiert wird, als sei es eine normale Sache“, begründete die Vorsitzende Richterin das Urteil. Das … [Read more...]