15. Dezember 2018

„Evangelische Frauen“ solidarisieren sich mit Abtreibungsärztinnen

Quelle: idea.de Hannover (idea) – Der Dachverband „Evangelische Frauen in Deutschland“ hat sich mit Ärztinnen „solidarisiert“, die wegen Verstoßes gegen den Paragrafen 219a StGB angeklagt sind. Dieser verbietet Werbung für Abtreibungen. Demnach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines … [Weiterlesen...]

EKD-Magazin „chrismon“ bezeichnet Abtreibungsärztin als Retterin

Quelle: idea.de Frankfurt am Main (idea) – Das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ (Frankfurt am Main) stellt in der August-Ausgabe die wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel in einem Porträt vor. Der Beitrag ist überschrieben mit „Die Retterin“. Hänel war im November vom Amtsgericht Gießen zu einer … [Weiterlesen...]

Forderung: Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen

Quelle: idea.de Frankfurt am Main (idea) – Die Chefredakteurin des evangelischen Monatsmagazins „chrismon“ und des Portals evangelisch.de (beide Frankfurt am Main), Ursula Ott, fordert die Abschaffung des Paragrafen 219a. Danach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) … [Weiterlesen...]

Grüne und SPD wollen Werbeverbot für Abtreibungen zeitnah abschaffen

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) will eine Bundesratsinitiative starten, um das Werbeverbot für Abtreibung aufzuheben. Das berichtet der „Spiegel“ (Ausgabe 2. Dezember). Laut Paragraf 219a des Strafgesetzbuchs wird jeder, der seines „Vermögensvorteils wegen“ eigene Dienste zur „Vornahme … [Weiterlesen...]

Abtreibungswerbung: Ärztin muß Geldstrafe zahlen

Quelle: jungefreiheit.de GIEßEN. Das Amtsgericht Gießen hat die Ärztin Kristina Hänel wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen zu einer Geldstrafe verurteilt. „Der Gesetzgeber möchte nicht, daß über den Schwangerschaftsabbruch in der Öffentlichkeit diskutiert wird, als sei es eine normale Sache“, begründete die Vorsitzende Richterin das Urteil. Das … [Weiterlesen...]

Evangelische Kirche verweigert Unterstützung

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wird den „Marsch für das Leben“ am 16. September in Berlin auch in diesem Jahr nicht unterstützen. Das teilte die Pressesprecherin, Heike Krohn-Bräuer, am 14. September auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Es gelte nach wie vor … [Weiterlesen...]

Chile: Überraschendes Aus für neues Abtreibungsrecht

Quelle: alfa-ev.de Santiago de Chile (ALfA). In Chile ist die von Präsidentin Michelle Bachelet versprochene Liberalisierung des totalen Abtreibungsverbots überraschend gescheitert. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Nachdem am Mittwoch dieser Woche zunächst der Senat für den von der Regierung Bachelet initiierten Gesetzentwurf stimmte, … [Weiterlesen...]

Fristlose Entlassung war nicht gerechtfertigt

Quelle: idea.de Lüneburg (idea) – In den Abtreibungsstreit an einem Krankenhaus im niedersächsischen Dannenberg kommt Bewegung. Am 19. Mai hat das Arbeitsgericht Lüneburg die fristlose Kündigung des dortigen Klinikdirektors Markus Fröhling für unwirksam erklärt. Zum Hintergrund: Der Klinikdirektor hatte sich öffentlich hinter den ehemaligen … [Weiterlesen...]

Bei Abtreibungen hat die CDU vor dem Zeitgeist kapituliert

Quelle: idea.de Köln (idea) – Der Staat muss ungeborene Kinder besser schützen. Diese Ansicht vertrat der Rektor der Freien Theologischen Hochschule Gießen, Stephan Holthaus, bei einer Podiumsdiskussion der Evangelischen Freikirche Köln-Ostheim am 28. April. Die Gemeinde gehört dem „Forum evangelischer Freikirchen“ an, das rund 100 Gemeinden … [Weiterlesen...]

Petition gegen massenhafte Abtreibungen stößt auf großes Interesse

Quelle: idea.de Wetzlar (idea) – Eine Online-Petition des evangelischen Wochenmagazins ideaSpektrum (Wetzlar) gegen massenhafte Abtreibungen in Deutschland (www.aufruf-lebensrecht.de) stößt auf großes Interesse. Innerhalb von zwei Tagen unterschrieben fast 3.000 Personen, darunter Ärzte, Unternehmer und Pastoren. Mit der Petition werden die … [Weiterlesen...]