20. Februar 2019

Koalition in Hessen prüft „Bannmeile“ für Lebensschützer

Quelle: idea.de Wiesbaden (idea) – In Hessen soll geprüft werden, ob protestierende Lebensschützer künftig 150 Meter Abstand von Beratungsstellen für Schwangere in Konfliksituationen einhalten müssen. Das geht aus dem Koalitionsvertrag von CDU und Bündnis 90/Die Grünen hervor, den die beiden Parteien am 20. Dezember unterschrieben haben. Wie es … [Weiterlesen...]

AfD über Juso-Beschluss: Das Schweigen ist ein Skandal

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Der Deutsche Bundestag hat am 13. Dezember in einer von der AfD beantragten aktuellen Stunde über den Beschluss der Jusos – der Jugendorganisation der SPD – zur Abschaffung der Paragrafen 218 und 219 StGB diskutiert. Der Antrag der Jusos sieht keine Frist für Abtreibungen vor. Damit wären sie auch im neunten Monat der … [Weiterlesen...]

„Evangelische Frauen“ solidarisieren sich mit Abtreibungsärztinnen

Quelle: idea.de Hannover (idea) – Der Dachverband „Evangelische Frauen in Deutschland“ hat sich mit Ärztinnen „solidarisiert“, die wegen Verstoßes gegen den Paragrafen 219a StGB angeklagt sind. Dieser verbietet Werbung für Abtreibungen. Demnach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines … [Weiterlesen...]

EKD-Magazin „chrismon“ bezeichnet Abtreibungsärztin als Retterin

Quelle: idea.de Frankfurt am Main (idea) – Das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ (Frankfurt am Main) stellt in der August-Ausgabe die wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel in einem Porträt vor. Der Beitrag ist überschrieben mit „Die Retterin“. Hänel war im November vom Amtsgericht Gießen zu einer … [Weiterlesen...]

Forderung: Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen

Quelle: idea.de Frankfurt am Main (idea) – Die Chefredakteurin des evangelischen Monatsmagazins „chrismon“ und des Portals evangelisch.de (beide Frankfurt am Main), Ursula Ott, fordert die Abschaffung des Paragrafen 219a. Danach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) … [Weiterlesen...]

Grüne und SPD wollen Werbeverbot für Abtreibungen zeitnah abschaffen

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) will eine Bundesratsinitiative starten, um das Werbeverbot für Abtreibung aufzuheben. Das berichtet der „Spiegel“ (Ausgabe 2. Dezember). Laut Paragraf 219a des Strafgesetzbuchs wird jeder, der seines „Vermögensvorteils wegen“ eigene Dienste zur „Vornahme … [Weiterlesen...]

Abtreibungswerbung: Ärztin muß Geldstrafe zahlen

Quelle: jungefreiheit.de GIEßEN. Das Amtsgericht Gießen hat die Ärztin Kristina Hänel wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen zu einer Geldstrafe verurteilt. „Der Gesetzgeber möchte nicht, daß über den Schwangerschaftsabbruch in der Öffentlichkeit diskutiert wird, als sei es eine normale Sache“, begründete die Vorsitzende Richterin das Urteil. Das … [Weiterlesen...]

Evangelische Kirche verweigert Unterstützung

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wird den „Marsch für das Leben“ am 16. September in Berlin auch in diesem Jahr nicht unterstützen. Das teilte die Pressesprecherin, Heike Krohn-Bräuer, am 14. September auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Es gelte nach wie vor … [Weiterlesen...]

Chile: Überraschendes Aus für neues Abtreibungsrecht

Quelle: alfa-ev.de Santiago de Chile (ALfA). In Chile ist die von Präsidentin Michelle Bachelet versprochene Liberalisierung des totalen Abtreibungsverbots überraschend gescheitert. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Nachdem am Mittwoch dieser Woche zunächst der Senat für den von der Regierung Bachelet initiierten Gesetzentwurf stimmte, … [Weiterlesen...]

Fristlose Entlassung war nicht gerechtfertigt

Quelle: idea.de Lüneburg (idea) – In den Abtreibungsstreit an einem Krankenhaus im niedersächsischen Dannenberg kommt Bewegung. Am 19. Mai hat das Arbeitsgericht Lüneburg die fristlose Kündigung des dortigen Klinikdirektors Markus Fröhling für unwirksam erklärt. Zum Hintergrund: Der Klinikdirektor hatte sich öffentlich hinter den ehemaligen … [Weiterlesen...]