1. Oktober 2020

Hille mahnt Evangelikale: In der „Spur Jesu“ bleiben

Quelle: idea.de

Rolf Hille, Foto: Thomas Schneider/agwelt

Kassel (idea) – Der frühere Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Rolf Hille (Heilbronn), hat die evangelikale Bewegung gemahnt, in der „Spur Jesu“ zu bleiben oder zu ihr zurückzukehren. Der Theologe äußert sich in einem „Impuls für bekennende Gemeinschaften“, den er auf Bitten des Netzwerks Bibel und Bekenntnis verfasst hat.

Dessen Gründer und Vorsitzender ist der Evangelist Ulrich Parzany (Kassel). Wie Hille auf der Internetseite des Netzwerks schreibt, sind viele Christen „verwirrt durch widersprüchliche und unbiblische Spuren“, die nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in Theologie und Kirche gelegt würden.[Weiterlesen]

Comments

  1. Wer in der Spur des HErrn Jesus bleiben will, sollte der Evangelischen Kirche den Rücken kehren. An dieser Kirche, der Leitung, ist nichts mehr vom Evangelium zu spüren. Die EKD ist längst von Linken unterwandert und übernommen. Es sind nur noch einzelne Pfarrer und Pfarrerinnen die sich gegen diese Strömungen zur Wehr setzten. Dafür kommen sie jedoch immer mehr von den Kirchenleitern unter Beschuss. Heute haben wir Regenbogenkirchen, Antifaschistische Kirchen, von den feministischen Strömungen ganz zu schweigen. Hier gilt das Wort: * 2. Kor 6,17 Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen!

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