11. Juli 2020

Gegen die Würde und kein Aufschrei der Regierenden

Thomas Schneider, Foto: lichtzeichen-medien.com

Kaum ein Politiker der Altparteien regt sich darüber auf, wenn GEZ-Medien Bürger in den Dreck treten, die sich ihr Leben lang für das Gemeinwohl des Landes engagiert haben.

So geschehen nach der Veröffentlichung des Liedes „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ auf dem Youtube-Kanal vom Westdeutschen Rundfunk (WDR), gesungen vom WDR-Kinderchor. Nach einem Sturm der Entrüstung, ausgelöst von mutigen Deutschen, wurde das Video am Freitagabend von der WDR2-Facebookseite wieder gelöscht. Zu spät! Eine Grünen-Abgeordnete schrieb auf ihrer Facebookseite: „Ziel erreicht!“

Kein Aufschrei in der Regierung! Der Bundeskanzler weiblichen Geschlechts hätte zu dieser großen Schande öffentlich Stellung beziehen müssen. Fehlanzeige! Die Entschuldigung des WDR-Intendanten Tom Buhrow für das Versagen des WDR anzunehmen, fällt überaus schwer. Denn auch Buhrows Klima-Kommentare sind staatstreu und passen zur Klimahysterie namhafter Regierungspolitiker.

Heute missbraucht man Kinder öffentlich-rechtlich

Dieser Lied-Skandal zeigt einmal mehr, wie Medienmacher und Politiker, die völlig überbezahlt in Hochglanzstuben medialer Ausichtsräte und Kontrollgremien sitzen, die Würde des Menschen dem Strudel der Unmoral preisgeben.

Damals in der DDR mussten Kinder Lieder singen, deren Inhalte sie mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren konnten. Heute missbraucht man Kinder öffentlich-rechtlich, um ebenfalls das Volk zu indoktrinieren. Deutschland ist längst in einer neuen Diktatur angekommen. Nur haben das Millionen Deutsche leider noch nicht begriffen!

 

Comments

  1. Bundespräsident Steinmeier bemerkte:
    Der 9. Oktober 2019 war ein Tag der Scham, ein Tag der Schande für dieses Land, für diese Demokratie. Und dieser Tag hat auf erschreckende Weise deutlich gemacht: Ja, wir haben ein Problem mit unserer politischen Streitkultur. Mit einer Streitkultur, die über die vergangenen Jahre ein gefährliches Substrat aus verrohter Sprache, Hass und Hetze hat wachsen lassen. Der Weg von solch verrohter, zynischer, unerbittlicher Sprache zur offenen Gewalt, er ist ganz offensichtlich kurz geworden.
    Ja, es gibt Grenzen im freien, demokratischen Diskurs. Es gibt eine Grenze zwischen dem Sagbaren und dem Unsäglichen. Und spätestens – allerspätestens! – seit dem 9. Oktober sollten wir in diesem Land verstanden haben, dass jeder und jede eine Verantwortung trägt, diese Grenze zu wahren, sie neu zu ziehen, wo sie verwischt wird.
    Was unternimmt er zu dieser Verrohung des WDR ???

  2. Betrachtet man die Sache mal genau kann man feststellen, dass die Macher dieser Sendung sich selbst und ihre eigenen Eltern und Großeltern in den Schmutz gezogen haben. Mit dem Hinweis auf Satire kann dieses Machwerk nicht entschuldigt werden.
    Gottes Gebot sagt: Ehre Vater und Mutter, auf dass du lange lebst. Wer dagegen handelt steht unter Gottes Zorn und Fluch!

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