10. Dezember 2019

Etwa 500 Bürger besuchten Film-Premiere mit Islam-Dokumentation in der Sachsenlandhalle Glauchau

Podiumsgespräch mit Eberhard Kleina, Walter Bähr, Thomas Schneider, Fritz Poppenberg (v.l.n.r.) Foto: Sieglinde Wuttke

(AG WELT) Am 23. November 2019 haben etwa 500 interessierte Bürger die Film-Premiere zum Dokumentarfilm „Die unbequeme Wahrheit über den Islam“ in der Sachsenlandhalle in Glauchau erleben dürfen. Auch eine Gruppe junger Männer aus einem nahe gelegenen Asylbewerberheim hat teilgenommen.

Da im Vorfeld der Veranstaltung das Pressebüro der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. mit Telefonterror zu kämpfen hatte und das Privatfahrzeug des Pressesprechers beschädigt wurde, mussten vom Veranstalter Polizei und Staatsschutz informiert werden, die dann auch die Film-Premiere überwachten. Gott sei Dank gab es keine Zwischenfälle.

In einem anschließenden Podiumsgespräch mit dem Filmemacher von DREI LINDEN FILM, Fritz Poppenberg, dem Senior-Geschäftsführer des Lichtzeichen Verlages, Walter Bähr, und dem Filmdarsteller, Buchautor und früheren

Der Saal in der Sachsenlandhalle Glauchau mit etwa 500 Besuchern. Foto: Sieglinde Wuttke

Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina, wurde darüber gesprochen, wie es zur Ideenfindung für dieses Filmprojekt kam, wieso zunehmend gesellschaftskritische Veröffentlichungen im Bereich Buch und Film gefragt sind und wie die Zukunftsprognosen zu bewerten sind, wenn die Islamisierung – die es ja nach Ansicht der deutschen Regierung gar nicht gibt – weiter voranschreitet.

Veranstalter der Film-Premiere waren die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen in Kooperation mit dem Lichtzeichen Verlag.

Der Dokumentarfilm kann hier bestellt werden: www.islam-film.de

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