15. November 2018

Viele Schüler kommen „gehirngewaschen“ aus Moscheen

Foto: Thomas Schneider/agwelt

Quelle: idea.de

Köln (idea) – In der Debatte um Islamismus an Schulen schlägt jetzt eine Lehrerin im Ruhrgebiet angesichts ihrer Erfahrungen mit muslimischen Kindern und Jugendlichen Alarm.

Die Pädagogin, die anonym bleiben möchte, äußert sich in der feministischen Zeitschrift „Emma“ (Köln). Ihren Beitrag verfasste sie unter dem Namen Andrea F. Sie unterrichtet nach eigenen Angaben an einer Schule „mit einem sehr hohen Anteil muslimischer Schülerinnen und Schüler“.

Diejenigen der Klassen fünf bis zehn kämen „zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegenden Moscheen in den Unterricht“. Die Lehrerin ist nach eigenen Angaben „auf extrem großen Widerstand“ gestoßen, als sie in einer 10. Klasse über die Entstehung der Welt gesprochen habe: „Wir hatten einen Film über Darwin gezeigt und die Evolutionstheorie gesehen, und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestanden darauf, dass [Weiterlesen]