18. Dezember 2018

Wenn Jesus nicht auferstanden wäre…

Quelle: idea.de

Klaus Göttler, Foto: evangelistenschule-johanneum.de

Klaus Göttler, Foto: evangelistenschule-johanneum.de

Wetzlar (idea) – Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu vom Tod. „Was aber wäre, wenn Jesus nicht auferstanden wäre?“ fragt Klaus Göttler, Dozent an der Evangelistenschule Johanneum (Wuppertal) und stellvertretender Vorsitzender der Evangelisationsinitiative ProChrist.

Im evangelischen Wochenmagazin ideaSpektrum (Wetzlar) führt er zahlreiche Gründe an, warum die Auferstehung zentrale Bedeutung für die Menschen hat. Denn, so Göttler, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, hätte der Tod immer das letzte Wort, und es gäbe „nicht den Hauch einer Hoffnung über den Gräbern dieser Welt“. Dann müssten die Menschen in ständiger Sorge leben, das Wesentliche zu verpassen, und versuchen, in etwa 80 Lebensjahren möglichst alles mitzunehmen. [Weiterlesen]