21. Oktober 2018

Mascher: „Gender Mainstreaming ist ein Wohlstandsphänomen“

Quelle: idea.de

Der Prior der ökumenischen Kommunität „Offensive Junger Christen“ (OJC), Konstantin Mascher. Foto: OJC

Der Prior der ökumenischen Kommunität „Offensive Junger Christen“ (OJC), Konstantin Mascher. Foto: OJC

Chemnitz (idea) – Gender Mainstreaming (die Gleichstellung der Geschlechter auf allen Ebenen) ist ein Wohlstandsphänomen.

Diese Ansicht vertrat der Prior der ökumenischen Kommunität „Offensive Junger Christen“ (OJC), Konstantin Mascher (Reichelsheim im Odenwald), am 29. Juni in Chemnitz. Er sprach dort auf Einladung der Sächsischen Bekenntnis-Initiative zum Thema „Gender – Das Ende von Mann und Frau?“.

Nach Maschers Worten fordert die Gender-Ideologie eine Auflösung der Zweigeschlechtlichkeit und setzt sich massiv für viele Geschlechterkombinationen ein. Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen würden als Übel und Ursache für die Ungleichbehandlung der Frau gesehen und gehörten deshalb abgeschafft. Eine Austauschbarkeit von Mann und Frau, wie sie Gender Mainstreaming anstrebe, sei [Weiterlesen]