19. November 2019

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Millionen Menschen aus dem Nahen Osten und aus Afrika sind seit 2015 nach Deutschland gekommen. Ein Ende des Zustroms ist nicht absehbar. Politik, Medien und Kirchen sprechen übereinstimmend von „Flüchtlingen“, die vor Krieg, Not und Verfolgung Schutz suchten. Aus humanitären Gründen seien die Deutschen dazu verpflichtet, sie aufzunehmen. „Wir schaffen das“, betonte Bundeskanzlerin Merkel. Aber sind es, abgesehen von einer Minderheit, wirklich Flüchtlinge? Oder
doch eher Einwanderer, die man so schnell wie möglich hier seßhaft machen will und für die der deutsche Staat Milliarden bereitstellt? Gibt es gar so etwas wie ein Bevölkerungs-Großexperiment, das von UN, EU und deutscher Politik vorangetrieben wird? Deutschland – ein Einwanderungsland? Wie sehen die Fakten aus? Wie gehen Christen mit dieser Lage um?

 


 

Zum Autor: Eberhard Kleina, geboren 1947, studierte evangelische Theologie, absolvierte das Erste und Zweite Theologische Examen (1972/1974) und war 33 Jahre Berufsschulpfarrer mit Anbindung an eine Gemeinde, in der er predigte und kirchliche Amtshandlungen durchführte. Er ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und ist seit 2008 im Ruhestand.