17. November 2018

Mehrheit der US-Amerikaner hält die Weihnachtsgeschichte für historisch

Quelle: idea.de

Foto: Birgit Winter/pixelio.de

Foto: Birgit Winter/pixelio.de

Washington (idea) – Die große Mehrheit der US-Amerikaner hält die biblische Weihnachtsgeschichte für historisch.

Das hat eine Umfrage des US-Forschungsinstituts Pew Research Center (Washington) ergeben. Demnach gehen 73 Prozent der Befragten davon aus, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde. Am weitesten verbreitet ist diese Annahme unter evangelikalen Protestanten (96 Prozent). Bei Katholiken ist der Wert mit 86 Prozent etwas niedriger.

Selbst unter jenen, die sich als religiös ungebunden bezeichneten, sagten 30 Prozent, dass Maria bei Jesu Geburt Jungfrau war. Auch die anderen Elemente der im Lukas- und im Matthäusevangelium überlieferten Weihnachtsgeschichte hält eine Mehrheit der US-Amerikaner für wahr. 74 Prozent glauben, dass ein Engel die Geburt Jesu ankündigte. 75 Prozent halten die Episode der drei Weisen aus dem Morgenland für historisch. 81 Prozent sagen dies in Bezug auf die Geburt Jesu in einer Krippe. Insgesamt halten Frauen [Weiterlesen]