21. Oktober 2018

Multikulturelles Menetekel

Quelle: jungefreiheit.de

Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

Von Mina Buts

Innerhalb von nur zwei Jahren katapultierte sich die islamische Ibn-Ghaldoun-Schule in Rotterdam unter die fünf besten Schulen der Niederlande. Schon erstaunlich, denn eigentlich galt sie seit ihrer Gründung im Jahr 2000 als Sorgenkind. Gut ein Viertel der Lehrer sprechen weder ausreichend Niederländisch, noch besitzen sie eine Lehrerlaubnis. Miserabler Unterricht, Betrügereien und Bedrohung sind an der Tagesordnung.

Die Schule ist bei der Stadt Rotterdam mittlerweile mit 3,9 Millionen Euro verschuldet. Kein Wunder, wenn für 200.000 Euro sogar Klassenfahrten nach Mekka stattfinden. Von den über 700 Schülern werden 50 anschließend zu Imamen ausgebildet. Daß der islamistische Terrorist Samir Azzouz, der gerade eine mehrjährige Haftstrafe absitzt, die Schule ebenfalls besucht hat, ist dabei eigentlich nur eine Randnotiz. [Weiterlesen]